So langsam läuft das bei uns immer routinierter. Bei den Scorpions war zwar Davide als unser Junior diesmal nicht verfügbar, aber zum Glück hat sich Pelle bereit erklärt, uns zu helfen.
Was bei den Scorpions allerdings neu war, war dass wir auf dem Platz und nicht in einem Innenraum das Fotoshooting gemacht haben.
Klar, im Vorfeld habe ich mir Gedanken über eine Sicherung/Beschwerung der Stative gemacht. Allerdings war die vermeintliche Windstille dann doch verlockend. Nach dem Aufbau konnten wir mit den ganzen Jungs gleich loslegen. Die hatten auch richtig Spaß dabei und haben echt eine gute Stimmung verbreitet. Es war richtig lustig. Was wir wieder merken mussten: Manche Shootings gehen in eine Richtung oder nehmen eine Wendung die man nicht voraussehen kann 😉

Als wir eine Weile rum hatten, kam dann doch ein Windstoss.. und noch einer. Und jedesmal hat es mir praktisch die Schirme abgeräumt. Traurige Bilanz (bis ein Dummy als Stativhalter herhalten musste) war dann ein kaputter Schirm und ein kaputtes Einstellicht.

Und wir hatten zusätzlich das Wetter ein wenig unterschätzt. Wir haben dort sehr früh angefangen. Klar, Footballer am besten immer aus fder Froschperspektive fotografieren. Sprich, ich saß die ganze Zeit auf dem feuchten (Frühtau), kalten Rasen. Am nächsten Morgen und die Tage danach hat sich das gerächt 😉 Aber…

das war es Wert.

Erfahrungen

negativ

  • Kalter, nasser Rasen
  • Windböhen haben teilweise Spuren hinterlassen
    (und leider auch Kosten)
  • Sehr früh .. wir waren so kaputt 😉
Erfahrungen

positiv

  • Super witzige Jungs
  • Sehr viel Spaß
  • Geniale Kulisse unter dem Fernsehturm